Arbeiten beim Oberbergischen Kreis

Weitere Informationen zum Oberbergischen Kreis erhalten Sie auf der Homepage unter www.obk.de

Beim Oberbergischen Kreis ist zum 01.03.2019 die Stelle der

„Leitung des Kreisjugendamtes“

zu besetzen. Die Besoldung bzw. Vergütung richtet sich nach Besoldungsgruppe A 15 ÜBesG NRW bzw. Entgeltgruppe 15 TVöD. 

Der Oberbergische Kreis ist ein Landkreis mit rund 270.000 Einwohnern in 13 Städten und Gemeinden. Er liegt in einer reizvollen Landschaft an der Grenze des Rheinlandes zu Westfalen. Zu den benachbarten Ballungsräumen bestehen gute Verkehrsverbindungen. Die Kreisstadt Gummersbach (rund 50.000 Einwohner) verfügt über alle üblichen Schulformen sowie über den Campus Gummersbach der Technischen Hochschule Köln. Weitere Informationen zum Oberbergischen Kreis finden Sie im Internet unter www.obk.de.

Die oberbergische Kreisverwaltung ist ein modernes bürgerorientiertes Dienstleistungsunternehmen. Sie hat ihren Sitz in der Kreisstadt Gummersbach und beschäftigt derzeit ca. 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Kreisjugendamt nimmt in seinem Zuständigkeitsbereich die Aufgaben des öffentlichen Trägers der Jugendhilfe für insgesamt ca. 160 000 Einwohner in neun Städten und Gemeinden wahr. Angeboten bzw. vermittelt werden Hilfen nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII). Das Aufgabenspektrum umfasst die Organisation einer qualitätsvollen Kinderbetreuung, die Erziehungsberatung und den Schutz des Kindeswohls bis hin zur Förderung von Angeboten für Jugendliche.

Zu den Kernaufgaben der Amtstsleitung zählen:

  • Gesamtverantwortung für alle Aufgaben des Oberbergischen Kreises als Träger der öffentlichen Jugendhilfe
  • Leitung des Kreisjugendamtes mit den Aufgabenbereichen Wirtschaftliche Erziehungshilfe, Sozialpädagogische Aufgaben, Betreuungsstelle, Psychologische Beratungsstelle, Ambulante Familienhilfe, Amtsvormundschaften, Amtspflegschaften, Beistandschaften, Unterhaltsvorschussleistungen sowie Tagesbetreuung für Kinder
  • Abstimmung, Vorbereitung und Durchführung politischer und fachlicher Grundsatzentscheidungen auf allen Gebieten des Kinder- und Jugendhifegesetzes (SGB VIII)
  • Konstruktive Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendhilfeausschuss, den kreisangehörigen Kommunen, insbesondere den vier Stadtjugendämtern, sowie mit anderen öffentlichen und freien Jugendhilfeträgern, Institutionen, Einrichtungen und Diensten
  • strategische Weiterentwicklung des Kreisjugendamtes
  • Ressourcenmanagement
  • Vorbereitung von Führungsentscheidungen für die Dezernatsleitung bzw. den Landrat
  • Dienst- und Fachaufsicht für ca. 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Sinne einer kooperativen, ergebnisorientierten Führungskultur

Erwartet werden insbesondere die folgenden fachlichen und persönlichen Voraussetzungen:

  • Befähigung für die Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt des allgemeinen Verwaltungsdienstes, bzw.
  • Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt des allgemeinen Verwaltungsdienstes, mit entsprechender Berufserfahrung und der Bereitschaft, durch Weiterqualifizierung die Befähigung für das zweite Einstiegsamt zu erwerben oder
  • abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften sowie erfolgreicher Abschluss der Zweiten Juristischen Staatsprüfung

  • umfangreiche Kenntnisse und praktische Erfahrungen auf dem Gebiet der Organisation und Personalführung
  • vertiefte Kenntnisse im Rechtsgebiet der Kinder, Jugend- und Familienhilfe
  • Befähigung, ein multiprofessionelles Team zu leiten
  • Fähigkeit, die Belange Kinder, Jugend- und Familienhilfe in überzeugender Weise nach außen zu vertreten
  • hohe Einsatzbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein
  • Verhandlungsgeschick; Fähigkeit divergierende Interessen und Rechtslagen zusammenzuführen
  • vernetztes, ganzheitliches Denken
  • persönliche und soziale Kompetenz, Methodenkompetenz

Im Rahmen der beruflichen Frauenförderung sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen von schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern sind erwünscht. Diese werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt; dies gilt insbesondere für Frauen mit Behinderung.

Für weitere Informationen steht Herr Ralf Schmallenbach als Dezernent für Gesundheit, Jugend, Schule und Soziales, (Tel.: 02261/88-5000), zur Verfügung.

Ihre Online-Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 06.01.2020 an uns.

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