Arbeiten beim Oberbergischen Kreis

Weitere Informationen zum Oberbergischen Kreis erhalten Sie auf der Homepage unter www.obk.de/aemter

Ansprechperson:
Herr Starck
Telefon: 02261 88-6501

Der Oberbergische Kreis stellt zum 01.05.2020

eine Diplom-Ingenieurin / einen Diplom-Ingenieur (FH)
oder
eine Bachelor-Absolventin / einen Bachelor-Absolventen (m/w/d)

eeiner ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtung, z.B. Bauingenieurwesen, Architektur, konstruktiver Ingenieurbau, Baubetrieb (Hochbau)

für die Ausbildung in der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt des bautechnischen Dienstes im Land Nordrhein-Westfalen als Kreisbauoberinspektoranwärterin / Kreisbauoberinspektoranwärter im Beamtenverhältnis auf Widerruf ein.

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium in einer für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt des bautechnischen Dienstes geeigneten Fachrichtung (siehe oben)
  • Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union
  • Es ist zu beachten, dass Sie nach Abschluss des Vorbereitungsdienstes das 42. Lebensjahr noch nicht vollendet haben dürfen, um ggf. die Voraussetzungen zur Übernahme in ein Beamtenverhältnis zu erfüllen.
  • Fähigkeit, sich in Problemstellungen aus dem Bereich des Baurechtes (insbesondere des vorbeugenden baulichen Brandschutzes) sowohl technisch als auch rechtlich einzuarbeiten
  • Gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen und Kommunikationsfähigkeit
  • Ausgeprägte soziale Kompetenz sowie die Bereitschaft zur teamorientierten Arbeitsweise
  • Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen, Entscheidungsfähigkeit
  • Fahrerlaubnis der Klasse B und ggf. Bereitschaft zum Einsatz des privateigenen Pkw für Dienstfahrten gegen Kostenerstattung

Eckpunkte der Ausbildung:

    Bauoberinspektorinnen und Bauoberinspektoren werden während ihrer Ausbildung auf allen Gebieten ihrer Laufbahn ausgebildet und mit den Aufgaben einer Beamtin bzw. eines Beamten der Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt des bautechnischen Dienstes vertraut gemacht. Die Ausbildung soll auf der Grundlage des während des Studiums erworbenen Wissens gründliche theoretische und praktische Kenntnisse über Aufbau, Aufgaben und Arbeitsweisen der Bauverwaltung vermitteln und für die Laufbahn qualifizieren. Die Ausbildung bzw. der Vorbereitungsdienst dauert 15 Monate und gliedert sich in meh-rere praktische und theoretische Abschnitte. In den praktischen Abschnitten lernen Sie die Tätigkeiten einer Bauverwaltung aber auch anderer Fachämter der Kreisverwaltung kennen. Der Schwerpunkt während der praktischen Ausbildungsabschnitte beim Kreis-bauamt wird im Bereich der Prüfung des vorbeugenden baulichen Brandschutzes großer Sonderbauten liegen. Diese Tätigkeit umfasst sowohl die Prüfung von Brandschutzkonzepten, aber auch die Durchführung von Bauüberwachungen und Abnahmen genehmigter Vorhaben. Im Rahmen der Ausbildung ist auch die Qualifizierung zum „Fachbauleiter Brandschutz“ vorgesehen. Der theoretische Teil wird am Südwestfälischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Hagen in Blöcken gelehrt. Einzelheiten zur Gliederung der Ausbildung können Sie der „Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Ämter-gruppe des ersten Einstiegsamtes der Laufbahngruppe 2 des bautechnischen Dienstes im Land Nordrhein-Westfalen“ entnehmen.

Übernahme und Vergütung:

    Die bedarfsgerechte Einstellung erfolgt mit dem Ziel einer unbefristeten Übernahme nach erfolgreichem Abschluss der Laufbahnprüfung. Nach Beendigung der Ausbildung ist eine Verwendung in der bauaufsichtlichen Sachbearbeitung im Bereich der Prüfung des vorbeugenden baulichen Brandschutzes großer Sonderbauten und der Durchführung wiederkehrender Prüfung großer Sonderbauten beim Kreisbauamt vorgesehen.

    Die Anwärterbezüge während der Ausbildung betragen derzeit 1.255,68 € brutto monatlich. Zusätzlich erhalten Sie vermögenswirksame Leistungen und ggf. einen Familienzuschlag. Nach Beendigung der Ausbildung und ggf. Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe werden Sie zunächst der Besoldungsgruppe A 10 zugeordnet. Mit steigender Berufserfahrung steigt die Besoldung. Die Stelle in der späteren Sachbearbeitung ist mit A 12 bewertet.

Im Rahmen der beruflichen Frauenförderung sind Bewerbungen von Frauen ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen von schwerbehinderten Bewerberinnen und Bewerbern sind erwünscht. Diese werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt; dies gilt insbesondere für Frauen mit Behinderung.

Ihre Online-Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 31.01.2020 an uns.

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